Tag der Städtebauförderung

10. Mai 2021 : Ausstellung bis Ende Juni: „ISEK Pegnitz 2030 – Zwischenbilanz 2021“

Im Jahr 2021 begehen Bund, Länder und Kommunen gemeinsam das Jubiläum „50 Jahre Städtebauförderung“. Als Gemeinschaftsaufgabe ist die Städtebauförderung eine zentrale Säule der Stadtentwicklungspolitik des Bundes. Sie unterstützt seit 1971 Städte und Gemeinden dabei, baulichen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu begegnen.

Aktuell steht die Stadtentwicklung vor sehr großen Herausforderungen. So sind z. B. die klimaverträgliche Gestaltung unserer Städte und Gemeinden und die Bewältigung der Folgen der Covid-19-Pandemie Aufgaben, die die Kommunen in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen werden. Es ist gerade jetzt wichtig, zu zeigen, was nachhaltige Stadtentwicklung und gemeinsames Gestalten bewirkt und bewegt.

Die Stadt Pegnitz folgt diesen Projektaufruf wie in den vergangenen Jahren und beteiligt sich bereits zum 6. Mal am Tag der Städtebauförderung.

Das Thema in diesem Jahr lautet „ISEK Pegnitz 2030 – Zwischenbilanz 2021“.

Das Integrierten Stadtentwicklungskonzept „ISEK Pegnitz 2030“ wurde vom Stadtrat Pegnitz in der Sitzung am 26.4.2017 einstimmig beschlossen.Der Tag der Städtebauförderung ist Anlass 4 Jahre nach dem Beschluss des Stadtrates eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Dabei wird über die im ISEK benannten und in den letzten 4 Jahren bearbeiteten Maßnahmen und Projekte im Rahmen einer Ausstellung beim Gebäude Hauptstraße 52 informiert: Präsentiert mit Bildern, Plänen, Grafiken und Zeitungsausschnitten. Dazu gehören unter anderem der Umbau des Alten Rathauses, der Bewegungsparcours und der Kinderspielplatz im Wiesweiherpark, die Modernisierung der Christian-Sammet-Halle, der Bahnhof mit seinem Umfeld, das Radwegenetz, der Skaterpark an der Realschule, das kommunale Gebäudemanagement, der Ausbau der Erneuerbaren Energien, der städtebauliche Ideenwettbewerb um das PEP- und K&P-Gelände oder die „Grüne Wiese am Wasser“. 

Die Ausstellung ist bis Ende Juni 2021 geplant. Sollten Sie keine Gelegenheit haben, sich die Ausstellung vor Ort anzusehen, kommen Sie hier zur Online-Präsentation.