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Stadtplan/Anreise

 

Pegnitzquelle

Die Pegnitz entspringt hinter der Zaußenmühle.

Die Quelle ist eine typische Karstquelle. In früheren Zeiten, noch um die Jahrhundertwende, war ihre Schüttung so stark, dass die Zaußenmühle damit betrieben werden konnte.
 

 

 

 

Das historische Rathaus

Errichtet um 1347.

1504 im Landshuter Erbfolgekrieg zerstört, um 1540 wieder aufgebaut.

Im 30jährigen Krieg verfallen und 1708 erneuert,1867 Innenumbau.

1929 gründliche Renovierung mit Fachwerkfreilegung.

Das alte Rathaus diente früher als Verkaufshalle für Brot- und Fleischwaren, als viel benutzter Tanzboden, als Gefängnis, das sog. Narrenhäuslein, zur Unterbringung der Feuerlöschgeräte, als Postamt, später bezog es die Sparkasse.

Heute sind im alten Rathaus das Einwohnermelde- und das Passamt, der Sitzungssaal und das Trauungszimmer untergebracht.

 

Das Stadtwappen am Rathaus zeigt den brandenburgischen roten Adler und das schwarz-weiß geteilte Rechteck der Hohenzollern. Damit weist es auf die früheren landesherrlichen Besitzverhältnisse hin. Der goldene Fisch über silbernen Wellen symbolisiert den Fischfang vergangener Zeiten.

Zaußenmühle

Ihren Namen hat sie vom ersten Besitzer Hans Zauß, der sie um 1450 errichtet hat. Nach dem 30-jährigen Krieg war sie jahrzehntelang eine Ruine, bis Hans Dennerlein sie im Jahre 1710 wieder aufbaute.

Letzter Mühlenbesitzer war der Rotgerber Johann Jakob Wagner, der sie kurz vor seinem Tod der Stadt Pegnitz vererbte. 1976 wurde sie renoviert und an einen Gastwirt verpachtet. Später wurde auch das neue Mühlrad eingebaut, das sich nun eifrig neben dem Haus dreht. Heute beherbergt die Zaußenmühle ein gemütliches Gasthaus.

 

 

 

Schloßberg

Wahrzeichen der Stadt Pegnitz - 544 m hoch.

Auf der Höhe stand einst die Burg Böheimstein, die 1553 von den Nürnbergern zerstört wurde. Von der Burg ist heute nichts mehr zu sehen, nur der Burggraben, der in weitem Bogen um den Aussichtsturm herumführt, ist noch gut zu erkennen.

97 Stufen führen auf den Turm hinauf - ein lohnender Aufstieg wegen des herrlichen Rundblick auf die Stadt und die Umgebung. Auf der Festwiese finden in den Sommermonaten verschiedene Veranstaltungen statt, u.a. das Waldstockfestival, Sommernachtsfest der Jugend und das Gregori-Kinderfest. Außerdem lädt ein Biergarten zum Brotzeitmachen ein.

 

 

Stollen Erwein 

Ein Stück Bergbaugeschichte der Stadt Pegnitz ist im Stollen Erwein zu sehen. Der noch bestehende und ausgebaute Stollenmund dient als Museum und informiert über die Bergbauzeit in Pegnitz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Kleiner Kulm

Mit 626 m eine der höchsten Erhebungen der Fränkischen Schweiz.

Er liegt zwischen den Ortsteilen Körbeldorf und Büchenbach.

Kurz nach dem 2. Weltkrieg wurde hier der erste Aussichtsturm errichtet. Der Turm verfiel und wurde im Jahr 2000 durch einen Neuen ersetzt.

Von hier hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Frankenwald, das Fichtelgebirge und die Fränkische Schweiz.

 

 

 

Die Burg Böheimstein als Bastelbogen finden Sie hier (Download 10 MB).

Anforderung der Bauanleitung über e-mail: friedrich.krohse@stadt-pegnitz.de